Groß angelegte Studie legt nahe, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung Autismus nicht begünstigt
Es gibt keinen Hinweis, dass die Masern­-Mumps-Röteln-Impfung die Entstehung von Autismus begünstigen könnte. Zu diesem Schluss kommt eine groß angelegte Studie im Fachmagazin Annals of Internal Medicine. Dänische Forscher analysierten dazu die Daten von 657 000 Kindern. Es zeigte sich, dass nicht geimpfte ­genauso häufig an Autismus erkranken wie geimpfte.

Bildnachweis: istock/Steve Debenport

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