
Eine Studie ergab, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für die Parkinson-Krankheit senkt
Wer moderat körperlich aktiv ist, senkt sein Parkinson-Risiko. Das ergab eine Analyse der Daten von mehr als 43.000 Personen im schwedischen Patientenregister. 286 von ihnen erkrankten innerhalb von 12,6 Jahren an dem Nervenleiden. Wer sich mehr als sechs Stunden pro Woche bewegte, hatte ein um 43 Prozent geringeres Risiko als jene, die weniger als zwei Stunden aktiv waren. Bei Morbus Parkinson gehen Zellen in bestimmten Hirnbereichen zugrunde, was vielfältige Bewegungsstörungen nach sich zieht. In Deutschland erkranken jährlich ungefähr 13.000 Menschen daran.
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